tscSpannung pur bei dem diesjährigen Finale der HKM in Salzhemmendorf. Neben dem TSC hatten sich der VFB Hemeringen, die JSG Halvestorf TCH und die JSG Großenwieden Rohden für das große Finale qualifiziert. Unser erstes Spiel wurde gegen die Mannschaft aus Großenwieden bestritten. Bereits zum 4. Mal trafen wir nun bei dieser HKM auf diese Mannschaft. Mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage war unsere Bilanz zum jetzigen Zeitpunkt durchaus ausgeglichen. Leider gerieten wir nach einer recht guten Anfangsphase mit 0 zu 1 in Rückstand. Als dann noch das zweite Tor gegen uns viel wurde es besonders schwer. Unsere Jungs kämpften sich aber noch mal heran und erzielten in Überzahl, ein Großenwiedener Spieler wurde nach einem harten Foul an der Bande mit 2 Minuten bestraft, durch Furkan den überfälligen Anschlusstreffer. Dabei blieb es leider. Eine Niederlage zu Beginn, nicht gerade ein optimaler Start. Das 2. Spiel gegen Halvestorf lief deutlich besser. Nach einer Druckphase unsererseits erzielte erneut Furkan einen sehenswerten Treffer. Und nachdem Leon nach einem schönem Konter noch auf 2 zu 0 erhöhte gab es kein Halten mehr. Halvestorf verkürzte zwar noch auf 1 zu 2, aber das war zur Zeit nur Ergebnismakulatur. Damit hatten wir Großenwieden den Weg zum Titel geebnet. Ein Unentschieden würde ihnen gegen Halvestorf zum Titelgewinn reichen. Aber der Fußball schreibt ja die verrücktesten Geschichten. Großenwieden verlor das Spiel gegen Halvestorf spektakulär mit 1 zu 5. Jetzt wurde auf unserer Seite wieder gerechnet. Unglaublich, es war wieder alles zwischen dem 4. und 1. Platz drin. Bei einem Sieg gegen Hemeringen mit mindestens 5 Toren Unterschied sogar der Titel. Bei einer Niederlage auch der 4. Platz. Egal, alles auf Offensive. Die Hemeringer wehrten sich mit Leibeskräften und stemmten sich gegen eine Niederlage. Wie zuvor gegen Halvestorf und Großenwieden ließen sie dabei nur wenige Torchancen zu. Zwar brachte uns Leon nach einem Tor auf die Siegerstraße, doch weitere Treffer wollten uns an diesem Tag leider nicht mehr gelingen. Dabei blieb es denn auch, ein Sieg der sich im ersten Moment wie eine Niederlage anfühlt. Seis drum, der Vizetitel ist bislang unser bestes HKM Ergebnis, auf das wir stolz sein können. Dieses Finale war sicherlich nicht unser letztes Finale. Und wie hat doch der Radprofi Jens Vogt so schön gesagt: „Wir werden so lange auf das Glück einprügeln, bis es auf unserer Seite ist. “

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