„Aufgrund der Mehrzahl der Chancen war der Sieg verdient. Mit der Leistung der Spieler, die heute auf dem Platz standen, bin ich absolut zufrieden. Kämpferisch war das voll in Ordnung“, analysierte Fischbecks Trainer Matthias Hänel nach dem knappen Heimsieg gegen Tündern III. Im ersten Durchgang hatten die „Schwalben“ spielerisch leichte Vorteile. Die beste HSC-Chance ließ Artur Urich, der an Fischbecks Keeper Mike Gehrke scheiterte, ungenutzt. Auf der anderen Seite hatten Hannes Sagebiel, Niklas Williams und Sascha Fritsche Hochkaräter, die nicht in Tore umgemünzt wurden. Auch nach dem Seitenwechsel ließ Williams (46./49.) zwei gute Möglichkeiten ungenutzt. Danach hatten die Gäste 20 Minuten Oberwasser, ohne sich zwingende Chancen zu erspielen. Eine Viertelstunde vor Schluss jubelten die Gastgeber dann. Kevin Roeder wurde im Strafraum gefoult und den fälligen Elfmeter verwandelte Pedrag Balcak souverän. Doch nur 180 Sekunden später kam die Böhning-Elf durch einen Freistoß von Urich zum Gleichstand, ehe Williams sechs Minuten vor Schluss den Heimsieg eintütete. "Wie sich einige Spieler verletzt durch dieses Spiel geschleppt haben war schon großartig. Allerdings hab ich die Befürchtung das dies von Spiel zu Spiel schlimmer wird und wir bald keine 11 spielfähigen Jungs mahr haben. Besonders bemerkenswert war an diesem Tag Cedriv Winter. Ab der 60 Minute von Krämpfen geplagt schleppte er sich immer wieder aufs Spielfeld. Hut ab."

TSC: Gehrke - Neitz, J.Fohlmeister (5. Roeder), Hoffmeister, Somrei - Balcak, Fritsche (45. Engel), Sagebiel (50. Volquardsen), Hanses, Winter - Williams

Tore: 1:0 Pedrag Balcak (74./Strafstoß), 1:1 Artur Urich (77.), 2:1 Niklas Williams (84.)

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