In der vierten Minute der Nachspielzeit glitten den Fischbeckern zwei der drei sicher geglaubten Punkte aus den Händen. Julian Vaquardsen brachte die Gastgeber, nach einer guten Kombination mit Predrag Balcak, zunächst noch in Führung. „Wir haben es gut gemacht in der ersten Halbzeit. Wir wollten in der Defensive stabiler stehen und das ist uns auch gut gelungen“, meinte Fischbecks Trainer Mario Zeisberger. Martin Wegener hatte kurz vor der Pause noch die Riesenmöglichkeit auf das 2:0, als er freistehend einen Kopfball nicht im Tor unterbringen konnte. So blieb es bei der knappen Pausenführung der Hausherren. „In der zweiten Halbzeit gab es dann nicht mehr viele Chancen. Wir mussten verletzungsbedingt etwas umstellen, das hat uns etwas aus dem Konzept gebracht“, erzählte Zeisberger. Reher erhöhte den Druck in den letzten Minuten noch einmal und  erzielte mit Schlusspfiff den umjubelten Ausgleich. Kilian Nasse fasste sich aus 30 Metern ein Herz und brachte den abgefälschten Ball im Tor unter. Somit teilten sich die beiden Mannschaften am Ende die Punkte. „Ein Sieg wäre über das ganze Spiel gesehen gerecht gewesen. Die Mannschaft hätte es sich verdient gehabt“, so Zeisberger, der abschließend seine Worte noch an den verletzten Reher-Akteur Dennis Brand richtete, der mit dem Krankenwagen abgeholt werden musste: „Der gesamte TSC Fischbeck wünscht ihm gute Besserung und hofft, dass er bald wieder fit ist.“
Tore: 1:0 Julian Vaquardssoon (35.), 1:1 Felix Schaper (Eigentor) (90.+4).

Quelle: awesa.de

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