Nach langer Corona-Pause ging es für unsere Jungs am heutigen Samstagvormittag zum ersten Pflichtspiel. Mit der U14 von Calenberger Land wartete einer der größeren Namen auf unser Team. Körperlich konnten wir durchaus Vorteile für uns verbuchen, allerdings war beim Aufwärmen auch schon zu sehen, dass der Gegner technisch und spielerisch keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen war.
 
Dies bestätigte sich auch im Spiel: Von Beginn an entwickelte sich ein konditionsintensives Spiel auf Augenhöhe, bei dem unser Team etwas mehr Zug zum Tor entwickelte und den augenscheinlich stärksten gegnerischen Spieler robust, aber jederzet fair durch Joshua und Can an die Kette legte. Auch spielerisch konnten unsere Jungs durchaus gefallen, und als Can nach ca. 10 Minuten einen Abpraller direkt mit links im rechten unteren Eck versenkte, war die Fühung durchaus verdient. Etwas später hätte er beinahe per Fernschuss die Ausflüge des gegnerischen Torwarts bestraft, leider klatschte der Ball aber nur an den Pfosten.
 
In der Folge blieb es bei einem ansehnlichen Bezirksligaspiel, bei dem unser Team nach gut 20 Minuten dem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen musste. Calenberger Land kam insgesamt besser ins Spiel, unsere starke Abwehr konnte aber dem zunehmenden Druck standhalten und die finalen Pässe oder Schusssituationen verhindern. Lediglich kurz vor der Pause stand Max goldrichtig und klärte in höchster Not per Kopf auf der Linie.
 
Während der Pause fanden Fred und Tobi offensichtlich die passenden Worte, denn nach dem Seitenwechsel konnten wir uns etwas befreien und das Spiel wieder ausgeglichen gestalten. Die Abwehr blieb weiter das Prunkstück, aber auch die Bewegung nach vorn klappte wieder besser. Schließlich setzte sich Leon energisch gegen 4 (!) Gegenspieler durch und ließ den Ball zum 2:0 im Netz zappeln. Dem ließ Furkan wenig später mit Schuss über den Torwart hinweg unseren dritten Treffer folgen, was einer Vorentscheidung gleichkam. Das gegnerische Team spielte zunehmend verkrampfter, während man unseren Jungs eine gewisse Erleichterung anmerken konnte und dementsprechend auch die Spielzüge zunehmend leichter fielen. Schließlich brachten wir die Partie souverän zu Ende, haben während der gesamten Spielzeit nur eine echte Torchance zugelassen und am Ende auch in der Höhe verdient gewonnen. Chapeau, darauf kann man aufbauen.

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